Bald würde es vollendet sein. Das Beste zum Schluss, so hiess es doch immer und so würde er es auch abschliessen. Das Date war gut verlaufen, er hätte nie gedacht, dass sie zusagen würde. Doch sie hatte ihn wirklich angerufen. Getroffen hatten sie sich dann im Café de Ville, denn dieses war ja bekannt für den tollen
Ausblick, den es bot. Um einiges lieber wäre ihm das Café Heini gewesen, es war viel sympathischer. Er musste seine blonde Begleitung schliesslich an einen würdigen Ort ausführen. Es war teuer, aber er wollte seinen Plan verwirklichen. Und es hatte gewirkt, bald würde sie ihm aus der Hand fressen.
Er war nie mehr in diesem Café gewesen, denn seine Mutter - seine so wunderschöne und perfekte Mutter – hatte ihn als Kind immer wieder dort hingeschleift. Die Tage hatte er gehasst, an denen er sich hatte immer herausputzen müssen, um den Männern seiner Mutter zu gefallen. Zu denen war sie stets lieber als zu ihm, ihn hatte sie immer geschlagen und traktiert ohne jeglichen Grund. Nie hatte er herausgefunden, was für ein Spiel sie gespielt hatte. Deshalb hatte er auch mit ihr angefangen … Die Erste von den Sieben – und zwei würden noch kommen.
Mittwoch, 23. Februar 2011
Donnerstag, 17. Februar 2011
9. Kapitel
Die Tür ging auf und Alessia stürmte ins Zimmer, „Papa, Papa! Du hast schon wieder verschlafen. Fahr mich zur Schule!“ Plötzlich war er hellwach, er stand auf, zog sich an und fuhr Alessia zur Schule. Fürs Frühstück hatte er wieder einmal keine Zeit, denn er war ohnehin schon spät dran. Dann fuhr er über die schneebedeckte Seebrücke in Luzern zum Revier. Dort traf er Tamara auf ihrem Bürostuhl sitzend. Sie beugte sich über die Akten der vergangenen Morde an blonden, hübschen Frauen. „Buuuh“, schrie er sie an. Erschrocken fuhr sie hoch und starrte ihn genervt an: „ Schön dass du auch mal auftauchst.“ Simon liebte es wenn sie wütend war. Entzückt sagte er: „ Guten Morgen, meine Dame.“ Darauf erwiderte sie nichts. Simon setzte sich neben sie und schaute ihr direkt in die Augen. Eiskalt sagte sie:„ Lies diesen Text und sei still.“ Simon strahlte. Er liess sich nieder und las die Akten durch. 10 Minuten später fragte er: „Wie war es jetzt eigentlich gestern. Das Essen mit ihm war bestimmt nicht schön.“ Tamara warf ihr einen vernichteten Blick zu. Weiter beschäftigten sie sich mit den Akten. Sie erfuhren durch Telefonate mit den Verwandten der Opfer, dass alle reich und zickig waren und bevor sie starben immer das Gefühl zu haben, dass sie verfolgt zu werden. Simon dachte, dass das genau zu Tamara passte. Dies beunruhigte ihn noch den ganzen Tag lang. Deshalb versuchte er sie auszuquetschen, erfuhr jedoch nichts. Nach dem Abendessen mit seiner Tochter, sagte sie: „ Papa, ich habe ein neues Gedicht in der Schule im M&U Unterricht gelernt. Willst du es hören?“ „Ja mein Goldengel, erzähl!“
„ Es geht so: Männli, Nölli…., Nein, Nölli, Männli Luegisland, Wach ufs Ziit Scherms, Pulver ufem Allewendedächli.“
Mittwoch, 16. Februar 2011
8. Kapitel- Verbesserung
8.Kapitel
„Guten Morgen liebe Stadt Luzern, es ist halb 9 und die Sonne scheint!“, sprach die Stimme des Moderators von Radio-Pilatus. Tamara hatte verschlafen. Sie stürzte sich aus ihrem Bett, duschte nur zehn Minuten, doch für ein Frühstück hatte sie keine Zeit mehr. Vergeblich suchte Vonmoos ihren Autoschlüssel. Wo war er nur? Sie fand ihn nirgends.
Wieder einmal musste Tamara ein Taxi bestellen. Mürrisch stieg sie ein, wobei sie mit ihrem Mantel an der Autotüre hängen blieb. Verärgert warf sie dem schuldlosen Taxifahrer einen bösen Blick zu. Als das Taxi von der Seebrücke rechts in Richtung der Bahnhofstrasse fuhr, verlor Tamara die Nerven und ärgerte sich lauthals über den Stau, der sich dort bildete. Der Fahrer war nun sichtlich genervt von ihr und sein Gesicht zeigte sich erleichtert, als Tamara ihm plötzlich das Geld in die Hand drückte und blitzschnell aus dem Auto stieg. Ihr war egal, dass sie dem Fahrer viel zu viel Trinkgeld spendiert hatte, denn ihre Aufmerksamkeit galt nur noch dem Polizeiwagen, der vor ihr in den Floraweg einbog. Knapp sah sie noch, wie Volker und Blum aus dem Dienstwagen stiegen und zu Herrn Fries eilten, der schon ungeduldig auf die zwei zu warten schien. Mit schlechtem Gewissen trat auch Tamara zu den drei Arbeitskollegen.
„Unser Fräulein Vonmoos hat doch prompt verschlafen“, spottete Simon. „Hör doch auf Simon“, fiel Volker ihm ins Wort, „es ist nicht der richtige Zeitpunkt für ein Spässchen“. Betroffen fragte Tamara nach, ob das Opfer wieder hübsch, blond und schlank war. Doch die Frage konnte weder von Simon noch von den zwei anderen beantwortet werden, denn die Leiche war mit einem Pulver bestreut, das zwar ihre weibliche und schlanke Figur zeigte, aber ihre Haarfarbe nicht erkennen liess. Auf der Brust der toten Frau befand sich eine Wunde. Es war ein Riss, dessen Blut sich mit dem dunklen Pulver vermischte und Tamara zum Wegschauen zwang.
Zurück im Revier und noch ziemlich aufgewühlt, ass Vonmoos trotzdem ihren Salat zu Mittag. Der Gedanke, warum immer hübsche, junge und blonde Frauen die Opfer sein mussten, liess sie nicht mehr los!
„Tamara, Tamaraaa“? , riss Simon sie aus den Gedanken, „na wie war eigentlich gestern dein Abend, mit wem warst du unterwegs?“, fragte er neugierig weiter. Die Detektivin antwortete ihm, dass die Verabredung in einem Restaurant stattgefunden hatte und dass es ein sehr netter Abend gewesen war. Dabei erötete sie leicht.
„Guten Morgen liebe Stadt Luzern, es ist halb 9 und die Sonne scheint!“, sprach die Stimme des Moderators von Radio-Pilatus. Tamara hatte verschlafen. Sie stürzte sich aus ihrem Bett, duschte nur zehn Minuten, doch für ein Frühstück hatte sie keine Zeit mehr. Vergeblich suchte Vonmoos ihren Autoschlüssel. Wo war er nur? Sie fand ihn nirgends.
Wieder einmal musste Tamara ein Taxi bestellen. Mürrisch stieg sie ein, wobei sie mit ihrem Mantel an der Autotüre hängen blieb. Verärgert warf sie dem schuldlosen Taxifahrer einen bösen Blick zu. Als das Taxi von der Seebrücke rechts in Richtung der Bahnhofstrasse fuhr, verlor Tamara die Nerven und ärgerte sich lauthals über den Stau, der sich dort bildete. Der Fahrer war nun sichtlich genervt von ihr und sein Gesicht zeigte sich erleichtert, als Tamara ihm plötzlich das Geld in die Hand drückte und blitzschnell aus dem Auto stieg. Ihr war egal, dass sie dem Fahrer viel zu viel Trinkgeld spendiert hatte, denn ihre Aufmerksamkeit galt nur noch dem Polizeiwagen, der vor ihr in den Floraweg einbog. Knapp sah sie noch, wie Volker und Blum aus dem Dienstwagen stiegen und zu Herrn Fries eilten, der schon ungeduldig auf die zwei zu warten schien. Mit schlechtem Gewissen trat auch Tamara zu den drei Arbeitskollegen.
„Unser Fräulein Vonmoos hat doch prompt verschlafen“, spottete Simon. „Hör doch auf Simon“, fiel Volker ihm ins Wort, „es ist nicht der richtige Zeitpunkt für ein Spässchen“. Betroffen fragte Tamara nach, ob das Opfer wieder hübsch, blond und schlank war. Doch die Frage konnte weder von Simon noch von den zwei anderen beantwortet werden, denn die Leiche war mit einem Pulver bestreut, das zwar ihre weibliche und schlanke Figur zeigte, aber ihre Haarfarbe nicht erkennen liess. Auf der Brust der toten Frau befand sich eine Wunde. Es war ein Riss, dessen Blut sich mit dem dunklen Pulver vermischte und Tamara zum Wegschauen zwang.
Zurück im Revier und noch ziemlich aufgewühlt, ass Vonmoos trotzdem ihren Salat zu Mittag. Der Gedanke, warum immer hübsche, junge und blonde Frauen die Opfer sein mussten, liess sie nicht mehr los!
„Tamara, Tamaraaa“? , riss Simon sie aus den Gedanken, „na wie war eigentlich gestern dein Abend, mit wem warst du unterwegs?“, fragte er neugierig weiter. Die Detektivin antwortete ihm, dass die Verabredung in einem Restaurant stattgefunden hatte und dass es ein sehr netter Abend gewesen war. Dabei erötete sie leicht.
Donnerstag, 10. Februar 2011
8. Kapitel von Valeria und Luzia
„Guten Morgen liebe Stadt Luzern, es ist halb 9 und die Sonne scheint!“, sprach die Stimme des Moderators von Radio-Pilatus. Tamara hatte verschlafen. Sie stürzte sich aus ihrem Bett, duschte nur zehn Minuten, doch für ein Frühstück hatte sie keine Zeit mehr. Vergeblich suchte Vonmoos ihren Autoschlüssel. Wo war er nur? Sie fand ihn nirgends. Wieder einmal musste Tamara ein Taxi bestellen. Mürrisch stieg sie ein, wobei sie mit ihrem Mantel an der Autotüre hängen blieb. Verärgert warf sie dem schuldlosen Taxifahrer einen bösen Blick zu. Als das Taxi von der Seebrücke rechts in Richtung der Bahnhofstrasse fuhr, verlor Tamara die Nerven und ärgerte sich lauthals über den Stau, der sich dort bildete. Der Fahrer war nun sichtlich genervt von ihr und sein Gesicht zeigte sich erleichtert, als Tamara ihm plötzlich das Geld in die Hand drückte und blitzschnell aus dem Auto stieg. Ihr war egal, dass sie dem Fahrer viel zu viel Trinkgeld spendierte, denn ihre Aufmerksamkeit galt nur noch dem Polizeiwagen, der vor ihr in den Floraweg einbog. Knapp sah sie noch, wie Volker und Blum aus dem Dienstwagen stiegen und zu Herr Fries eilten, der schon ungeduldig auf die zwei zu warten schien. Mit schlechtem Gewissen trat auch Tamara zu den drei Arbeitskollegen.
„Unser Fräulein Vonmoos hat doch prompt verschlafen“, spottete Simon. „Hör doch auf Simon“, fällt Volker ihm ins Wort, „es ist nicht der richtige Zeitpunkt für eine Spässchen“. Geschockt fragte Tamara nach, ob das Opfer wieder hübsch, blond und schlank war. Doch die Frage konnte weder von Simon noch von den zwei anderen beantwortet werden, denn das Opfer war mit einem weissen Pulver übersäht, das zwar ihre weibliche und schlanke Figur zeigte, aber ihre Haarfarbe nicht erkennen liess. Ausserdem hatte das Opfer auf ihrer Brust einen Sack. War der wirklich in ihre Haut eingeritzt oder bildete sich das Tamara nur ein?
Zurück im Revier und noch ziemlich aufgewühlt, ass Vonmoos trotzdem ihren Salat zu Mittag. Der Gedanke, warum immer hübsche, junge und blonde Frauen die Opfer sein müssen, liess sie nicht mehr los!
„Tamara, Tamaraaa“? , riss Simon sie aus den Gedanken, „na wie war eigentlich gestern dein Abend, mit wem warst du unterwegs“, fragte er neugierig weiter. Nicht ganz frech gab die Detektivin ihm zurück, dass die Verabredung in einem Restaurant stattgefunden hatte und dass es ein sehr netter Gesprächsabend mit ihm gewesen war.
Donnerstag, 3. Februar 2011
Pepe Carvalho
Manuel Vazquez Montalbáns Pepe CarvalhoWenn Tote baden
„El Balneario“
„El Balneario“
Manuel Vazquez Montalbán
Über Pepe Carvalho
Sein voller Name ist José „Pepe“ Carvalho. Wir schätzen ihn etwa anfangs 40. Er war Mitglied der kommunistischen Partei Spaniens und CIA-Agent. Aber später kehrte er zurück nach Spanien und wurde Privatdetektiv. Im armen Viertel Barcelonas hat Pepe seine Detektei. Von hier aus ermittelt er auch die meisten Fälle doch teilweise, wie bei unserem Buch der Fall ist, kommt die Detektei gar nicht vor. Er liebt die spanische Küche, trinkt gerne viel Wein und raucht des Öfteren. Etwas Typisches von ihm ist das er immer die Bücher seiner Bibliothek im Kamin verbrennt um seine Wohnung zu heizen. Er ist kein klassischer Privatdetektiv mit seiner komplexen und widersprüchlichen Persönlichkeit. Er ist ein Beobachtender und ironisch Kommentierender. Seine Ermittlungsmethode ist sehr passiv. Er hört den Leuten zu, macht sich Notizen und kommt erst nach gutem Überlegen mit seiner Lösung.
Andere wichtige Personen
Biscuter: tritt in den Romanen als Gehilfe von Carvalho auf und kümmert sich in dessen Büro um diverse Dinge, vor allem aber um die Bewirtung Pepes.
Charo: ist die Geliebte von Carvalho und arbeitet als Prostituierte
Bromuro: ist ein Schuhputzer und aufgrund seiner guten Beziehungen zu Barcelonas Unterwelt oft als Informant von Pepe dient.
Enric Fuster: ist der Nachbar Carvalhos mit ihm bespricht er oft seine Fälle.
Bücher mit Pepe
22 Kriminalromane mit Pepe Carvalho sind ins Deutsche übersetzt worden.
-1979 erhielt Manuel Vázquez Montalbán für Die Meere des Südens den "Premio Planeta" und den "Prix international de la Littérature Policière".
-1988 erhielt der Autor den Premio de la ciudad de Barcelona für den Roman Der Schuss aus dem -Hinterhalt.
-1989 wurde die Übersetzung des Romans Manche gehen baden mit dem Deutschen Krimi Preis ausgezeichnet.
-1988 erhielt der Autor den Premio de la ciudad de Barcelona für den Roman Der Schuss aus dem -Hinterhalt.
-1989 wurde die Übersetzung des Romans Manche gehen baden mit dem Deutschen Krimi Preis ausgezeichnet.
Zusammenfassung
Am nächsten Morgen wurde eine reiche Amerikanerin tot im Swimming Pool gefunden. Danach wurde niemand mehr aus der Klinik gelassen und alle mussten verhört werden. Selbst Pepe blieb nicht verschont. Doch während er verhört wurde gab es einen Zwischenfall. Den Beamten wurde ein weiterer Mord gemeldet. Dieses Mal war es ein Tennislehrer. Der Polizist, welchen Herr Carvalho verhörte, ging sofort zum Tatort. Pepe Carvalho konnte sich mit schleichen. Dies gefiel den Polizisten gar nicht, als sie es bemerkten. Doch sie wurden informiert, dass er Privat Detektiv war und der Chef der Kurklinik bat zugleich Pepe, die Ermittlungen zu übernehmen. Pepe freute sich über die Abwechslung und nahm das Angebot selbstverständlich an.
7. Kapitel (von Emanuel und Candid)
Nach etlichen Recherchen am Tatort beschloss Blum, sich abermals zum Archiv zu begeben. Ihm schwirrten tausende von Gedanken durch den Kopf, als er mit seinem VW Golf durch die Strassen donnerte. Schirm? Uhr? Was soll das ganze Theater? Nach zehnminütiger Fahrt traf er im Archiv ein. Beim Aussteigen schlug er versehentlich die Autotüre an einen BMW und verabreichte ihm somit einen ungefähr zwei Zentimeter langen Kratzer. Simon wäre sicher gottlos ausgerastet, wären seine Gedanken nicht bei den jungen Frauen gewesen, die schuldlos und auf höchst makabere Weise ihren Tod finden mussten. Er schenkte seinem Missgeschick wenig Beachtung und eilte zum Eingang. Freundlich wurde er von der Sekretärin begrüsst, was ihm jedoch kein Lächeln auf sein Gesicht zaubern konnte. Ohne sich umzudrehen, ging er geradeaus weiter in die Bibliothek. Simon suchte, doch er hatte keine Ahnung wonach. Als er sich im Raum umsah, bemerkte er im hinteren Teil Tamara, wie sie auf einer Leiter in der oberen Ablage eines Gestells stöberte. Als er sie von hinten betrachtete, wurde er nervös. Die perfekt geformte Taille, der wunderschöne Po, die langen straffen Beine und die strahlend goldenen Haare der bildhübschen Tamara prägten sich tief in sein Gedächtnis ein. Stundenlang hätte er sie betrachten können, doch fehlte ihm dazu leider die Zeit. Simon wollte sich bemerkbar machen, indem er ihr ein lässiges „Alles klar dort oben?“ zurief.
„Ich habe keinen blassen Schimmer, was es mit diesem Rätsel auf sich hat“, erwiderte Tamara hoffnungslos. „Erst die Uhr und dann dieser Schirm - wir haben es wohl mit einem Serienkiller zutun, der nicht bloss aus Spass mordet.“
Blum hörte ihr gespannt zu, doch als er sie ansah, beunruhige ihn etwas. Schnell verflogen seine Befürchtungen, als Tamara zu gehen beschloss. Denn er wollte sie etwas fragen, das er schon zu lange vor sich hingeschoben hatte. „Hätten Sie Lust, heute Abend mit mir Essen zu gehen?“, fragte er sie. Doch leider schüttelte sie nur den Kopf. Sie sei bereits verabredet, stotterte sie noch. Sie verabschiedete sich und verliess den Saal. Enttäuscht schlenderte Blum zu seinem Auto, griff zu einer Vodka-Flasche und nahm einen tiefen Schluck. Das Konsumieren einer Droge gab ihm das Gefühl, alle Probleme vergessen zu können, an nichts mehr denken zu müssen. Dann sah er auf der anderen Strassenseite, wie Tamara in einen schwarzen Mercedes stieg.
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