Hier der Plot unseres Krimis: Serientäter, der auf die Museggmauer in Luzern und ganz speziell auf die verschiedenen Türme bzw. auf den Spruch hinweist. Dies mit versteckten "Zeichen" am Tatort, z.B. für den Männliturm eine Figur etc.
Es werden in der Vergangenheit bereits drei oder vier Frauen, immer blond, hübsch und reich, ermordet und diese Zeichen gelegt. Die Geschichte setzt beim vierten oder fünften Mord an, Tamara ermittelt erstmals in diesen Fällen, Simon hatte es bereits mit den Vorgänglichen zu tun, die jedoch alle ungelöst zu den Akten gelegt wurden. Mit ihrer Klugheit kommt Tamara schnell auf den Mörder, der aus purer Wut und Verletztheit Frauen ermordet. Dieses Verhalten wurde durch seine Mutter, ebenfalls blond und eine wahre Schönheit, ausgelöst. Sie hatte ihm als kleiner Junge immer den Vers der Museggtürme vorgelesen. Allerdings war sie eine schlechte Mutter zu ihm, hatte ihn vernachlässigt, misshandelt?, ... Jetzt lässt er die Wut und Enttäuschtheit an sorgfältig ausgesuchten Frauen aus, die seiner Mutter ähneln und die er zuvor immer kennengelernt hat. Immer mit den Museggtürmen im Hinterkopf.
Tamara verliebt sich in den Mörder, weiss zu dieser Zeit aber noch nichts von seinen Verbrechen. Er jedoch hat auch bei ihr keinesfalls eine unbedeutende Beziehung vorgesehen. Er will sie umbringen, vorerst aber nur kennenlernen. Eines Abends lernt die kleine Tochter von Simon das Sprüchlein der Museggtürme und bringt ihren Vater somit auf den richtigen Gedanken. Er teilt Tamara seinen Verdacht postwendend mit und dieser wird alles klar. Obwohl es ihr schwer fällt, lockt sie ihn mit allem Scharm, ihrer Schönheit und vorgespielter Liebe in eine Falle, er wird gefasst.